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Ich habe insgesamt etwa zwei bis drei Monate Trockenfutter gefüttert – angefangen eine Zeit vor meinem Umzug im Oktober. Die Trockenfutterphase war insgesamt „okay“, aber nicht ideal:

  • Real Nature Minis Ziege: Zwergi eher mäßig vertragen
  • N&D Kabeljau: deutlich besser, beide Hunde kamen damit gut zurecht
  • Cookie vertrug Trockenfutter insgesamt stabiler
  • Zwergi hatte immer Probleme, vor allem in Kombination mit Kauartikeln, weshalb sie während der Trockenfutterzeit fast keine bekommen hat

Die endgültige Rückumstellung verlief relativ spontan – im Grunde von 0 auf 100:

  • ein halber Tag noch Trockenfutter
  • dazu ein einzelner Kauartikel
  • am nächsten Tag schon wieder 100 % BARF

BARF – sofort wieder spürbare Veränderungen

Ich hatte zu diesem Zeitpunkt u. a.:

  • Barfgold Rind-Komplett-Menü
  • Simply Barf Huhn

Beide Hunde haben die Rückkehr zu BARF direkt gut angenommen. Ich habe trotzdem Gemüse ergänzt, weil mir die Menge im Komplett-Menü (BarfGold) optisch etwas gering vorkam und ich das auch an der Kotmenge gesehen habe.

Und dann kam das, was ich jedes Mal merke, wenn ich wieder barfe:

1. Sie trinken so gut wie gar nichts mehr.

  • Beim Trockenfutter musste ich 1× täglich den Trinknapf wechseln (ca. 300 ml),
  • bei BARF reicht es alle paar Tage, weil er kaum leer wird.

2. Kauartikel wurden wieder problemlos vertragen.

  • Cookie sowieso
  • Zwergi ebenfalls – obwohl sie bei Trockenfutter + Kauartikel regelmäßig Probleme hatte

3. Der Kot normalisierte sich innerhalb weniger Tage.

Wie immer bei einer Umstellung war der Kot die ersten Tage:

  • etwas weicher (vor allem bei Cookie)
  • was aber völlig normal ist, da Trockenfutter kaum Feuchtigkeit und andere Ballaststoffe/Struktur enthält

Nach knapp einer Woche war alles wieder perfekt.


Fütterung im Alltag: BARF ist wieder aufwendiger – aber es lohnt sich

Natürlich ist BARF logistisch wieder etwas anspruchsvoller:

  • TK-Rollen rechtzeitig auftauen
  • Gefrierfach/Kühlschrank organisieren

Aber:

👉 Die Hunde sind sichtbar ausgeglichener.
👉 Die Verdauung ist stabiler.
👉 Kauartikel funktionieren wieder ohne Probleme.
👉 Sie trinken nur noch so viel, wie sie wirklich brauchen.

Und ich bin einfach happy, dass ich wieder barfe – weil ich bei meinen beiden sofort Unterschiede sehe.

Und es macht mir eben auch einfach Spaß😂😁hier untern kannst du nachlesen wie die Anfangszeit bei uns war


Barf oder Trockenfutter? Mein Fütterungstest

Nach fast 5 Jahren Barf wollte ich wissen, ob Trockenfutter im Urlaub eine gute Alternative für meine Hunde ist. Mein Zwergspitz (5 Jahre) und mein Chihuahua (1 Jahr) haben RealNature 8 Tage lang getestet – mit überraschend guten Ergebnissen. Der Chihuahua brauchte 4 Tage, bis sich die Verdauung stabilisiert hat, beim Zwergspitz lief alles problemlos. Auffällig war nur: mehr Kotmenge als beim Barf. Fazit: Barf im Alltag bleibt für uns unschlagbar, Trockenfutter nutze ich künftig als unkomplizierte Urlaubsalternative

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